Herzlich willkommen zur offiziellen Kuschelfolge! Nico hat seine Wutausbrüche zu Hause gelassen und Constantin berichtet frisch geduscht aus Japan – wo er lernen musste, dass kurze Hosen und unrasierte Beinhaare den sicheren Weg in die gesellschaftliche Ächtung bedeuten. Dafür entschädigt das Land der aufgehenden Sonne mit pfeilschnellen Shinkansen-Zügen, BMW-i7-Taxis samt englischem Nippelboard für den Fahrer und nächtlicher Need-for-Speed-Tuningkultur.

In der Elektro-Welt geht es gewohnt turbulent zu: Während Tesla in Deutschland zum Quartalsauftakt auf mickrige 0,5 % Marktanteil abstürzt (und Dacia-Spring-Leasingnehmer beim Rückgabe-Preisschock die Schnappatmung kriegen), verspricht Elon Musk einmal mehr den Tesla Roadster – natürlich „very soon“. Dafür baut Tesla in Texas mit der „TerraFab“ mal eben eine gigantische Chipfabrik inklusive eigenem Elektronenbeschleuniger.

VW drückt derweil die Spar-Taste und streicht radikal die Modell- und Optionen-Vielfalt zusammen – was den Konfigurator immerhin übersichtlicher macht. Porsche trennt sich unterdessen klammheimlich vom VW-CO2-Pool und tut sich mit Xpeng zusammen, um weiterhin schamlos lukrative Verbrenner verkaufen zu können, ohne EU-Strafen zu zahlen. Und als wäre das nicht genug Skurrilität, schaut die Runde noch auf den fensterlosen Rückspiegel-Look des Jaguar Type 01, die 8K-Kino-Langversion des BMW iX5 für China und KI-Werbung in japanischen Taxirücksitz-Bildschirmen.

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