In der Ukraine, im Iran, in Nahost sieht man sehr deutlich, was Krieg nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur antut: Brennende Ölraffinerien, verschmutztes Wasser, Überreste von Drohnen, Giftmüll und auch Bombenkrater machen ganze Landstriche fast unbewohnbar und unbebaubar. Aber schon in der Antike haben kriegerische Handlungen das Gesicht der Umwelt stark verändert, etwa durch das großflächige Abholzen von Wäldern. Durch die modernen Kriege gerät auch der Klimaschutz immer mehr unter Druck. Die Chemikerin und Historikerin Verena Winiwarter ist bei Astrid Plank in einem "Journal-Panorama"-Sommergespräch zu Gast.
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