Warum fällt es manchen Menschen so schwer, sich emotional zu öffnen? Weshalb funktionieren wir lieber, als unsere Gefühle wirklich zuzulassen? In dieser Podcastfolge sprechen Lukas und Julia über die Schutzstrategien, die wir oft schon in der Kindheit entwickeln und die uns als Erwachsene davon abhalten, echte Nähe zu erleben. Am Beispiel von Julia wird deutlich, wie Perfektionismus, Leistungsdenken und das ständige Kümmern um andere dazu führen können, dass die eigenen Gefühle immer weiter in den Hintergrund rücken. Obwohl sie nach außen stark, erfolgreich und belastbar wirkt, hat sie große Angst davor, Traurigkeit zuzulassen und sich anderen verletzlich zu zeigen. Statt Unterstützung anzunehmen, macht sie alles mit sich selbst aus und verliert dabei zunehmend den Zugang zu ihren eigenen Emotionen. Eine Folge für alle, die aufhören möchten, nur zu funktionieren – und stattdessen lernen wollen, sich selbst und anderen authentisch zu begegnen.


Hier findet ihr das Interview zum Thema Selbstmitgefühl: https://youtu.be/38galNbhahA?si=QK1AnQ2IPqrZPBWz

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