Mitten in der Nacht werfen in Hamburg auf St. Pauli drei junge Frauen Flaschen von einer Brücke auf ein fahrendes Auto. Niemand wird verletzt, doch die Anklage geht von versuchtem Mord aus. Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erklären, warum der Vorwurf so schwer wiegt und wie Gerichte zwischen jugendlichem Leichtsinn und gezielter Straftat unterscheiden. Außerdem beleuchten sie, welche Rolle die persönliche Geschichte von Angeklagten auch für ihre Chance auf Bewährung bei einem Urteil spielen.

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Flaschen von Brücke geworfen: Jugendliche kommen frei
https://www.ndr.de/kurzehh-2998.html

Gegenstände auf Auto geworfen: Prozess gegen drei Angeklagte https://www.ndr.de/prozessbruecke-102.html

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📋 KAPITEL

00:00:04 Vorschau auf die Folge

00:01:02 Begrüßung durch Elke und Anna

00:06:48 Anklage wegen versuchten Mordes

00:14:01 Einschätzung der Kammer

00:18:27 Die Erklärungen der Angeklagten

00:24:42 Die Zeugenaussagen

00:34:20 Die Plädoyers und das Urteil

00:46:17 Fazit und Ausblick auf die nächste Folge

🎙️ PODCAST-EMPFEHLUNG

Doku-Tipp: Weltspiegel Doku "Italiens Jugend im Knast?" https://1.ard.de/Italiens_Jugend_im_Knast_WeltspiegelDoku?p=G237

Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast "Italiens Jugend im Knast?" https://1.ard.de/Italiens_Jugend_Knast?p=G237

(00:00:00) Intro

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