»Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt
Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf
Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«:
Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem
Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt.
Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim
Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen
werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen
VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des
Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an Max Hägler,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.
Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende
italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der
Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli
d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität
ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung
innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer
Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis
Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren
italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Möwen klauen Millionen
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Krise der Automobilindustrie: Volkswagen sieht keine wirtschaftliche
Perspektive für Werk Hannover
Sparkurs bei Volkswagen: IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere
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