Der Physiker Stefan Hell hat mit der STED-Mikroskopie eine vermeintlich unüberwindbare Grenze der Lichtmikroskopie durchbrochen. Im Gespräch erzählt der Nobelpreisträger, wie aus einer scheinbar absurden Idee eine Technologie wurde, die heute Einblicke in lebende Zellen ermöglicht.

(00:00:00) Einführung und Begrüßung
(00:03:21) Abbes Physik und Hells neue Idee
(00:12:15) Der Weg zur STED-Mikroskopie
(00:25:47) Die Doktorarbeit
(00:28:59) Welche Eigenschaften braucht man als Naturwissenschaftler*in?
(00:34:04) STED-Mikroskopie in der Biologie
(00:43:48) Entdeckungen: Der oder die Erste sein
(00:46:10) Der geteilte Nobelpreis
(00:51:36) Wie verändert KI das Forschungsfeld?
(00:53:32) Anwendungsgebiete in der Medizin
(00:57:37) Das Assoziationsspiel
(01:04:52) Biografie Teil 2: Von Rumänien nach Deutschland
(01:12:50) Forschung und Politik
(01:14:18) Was wären Sie, wenn Sie nicht Forscher geworden wären?
(01:16:40) Was erdet Sie heute?
(01:21:02) Wissenschaftliche Grenzen
(01:23:10) Die Spektrum-Zukunftsmaschine
(01:26:06) Verabschiedung und Eindrücke

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Spektrum Kompakt: Mikroskopie

„Ein Potenzial, das noch in keiner Form gehoben ist“ – Interview mit Stefan Hell bei spektrum.de

Hells Beweis, dass man die Beugungsgrenze des Lichts überwinden kann.

 

➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-stefan-hell-mikroskopie17404140.gif

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